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serbar (27.07.2016 23:30)
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ElenaSH (01.04.2012 19:23)
1. [2`54]
Weicht ihr Sorgen aus dem Hertzen,
Denn ich bin in Gott vergnuegt.
Sein Versorgen, seine Guete
Staerckt und trostet mein Gemuethe.
So wird alle Noth besiegt
Und kein Kummer macht mir Schmertzen.
Weicht ihr Sorgen aus dem Hertzen,
Denn ich bin in Gott vergnuegt.

2. [1`36]
Ich bleib in Gottgelassner Ruh
Und kuesse die Zufriedenheit.
Die Sorgen leg ich in die Schuh
Und trete sie mit Fuessen.
So kann ich Gottes Trost
Durch Stille sein und Hoffen recht geniessen.
Denn was mir fehlt dass ist ihm unverborgen
Ein jeder Tag wird vor das seine Sorgen.
Wer aengstlich sorgt der borgt auf Hertzeleid.
Er greisset Gott in die Regierung ein
Und kann nicht anders sein.
Er trauers Gott nicht zu,
Dass er ihm kann, dass er ihn will ernehren,
Ach nein, ach nein, mich soll kein Wahn bethoeren
Der manchen Sinn betruegt,
Dass er darueber muss die Seeligkeit verschertzen.

3. [0`56]
Weicht ihr Sorgen aus dem Hertzen,
Denn ich bin in Gott vergnuegt.

4. [1`00]
Was frag ich nach der Welt,
Die nur ein irdisch Guth zu ihrem Troste stellt.
Ich habe Gott und alles gnug und diesen lass ich walten.
Er hat viel tausend Jahr
Als Vater Hausgehalten.
Ich bin ja auch sein Kind und weiss
Wie gehen mich sein treues Hertz gesinnt.
Drum ihm befehl ich meine Sachen.
Er kann, er will, er wirds zum besten machen.

5. [2`31]
Ich habe Gott, was fehlt mir noch?
Mein Hoffen und mein Sehnen
Will er mit Gnade kroenen
Und allen suessen Segen
Auf meine Wuensche legen,
Und kranckt mir was,
So denck ich doch, Ich habe Gott, was fehlt mir noch?

6. [1`22]
So kan ich allen Tand
Der schnoeden Welt verachten.
Ich steh in Gottes Hand,
So ist die Welt nicht wert
Dass meine Hand von ihren Theil begehrt.
Ich habe Gott und alles gnug
Gesetzt, er will in diesem Leben
Nicht alles stracks nach meinem Willen geben,
So hebet er mirs doch in jenem Leben auf.
Und dahin will ich trachten,
Ach ja, ach ja, ich ende meinen Lauff
Mit Freuden auf der Erden
Ein Erbe der himmlischen Guether zu werden.

7. [3`38]
Komm doch, komm doch suesse Stunde.
Da mein Geist sich der Eitelkeit entreisst.
Ach im Herrn stuerb ich heute hertzlich gern.
Denn sein Heil und er selber ist mein Theil.
Mich verlangt von Hertzen Stunde.
Komm doch, komm doch suesse Stunde.
ElenaSH (01.04.2012 19:26)
1. [2`07]
Wie schoen leuchtet der Morgenstern,
Voll Gnad und Wahrheit von dem Herrn,
Die suesse Wurzel Jesse.
Du Sohn David aus Jakobs Stamm,
Mein Koenig und mein Braeutigam,
Du hast mein Herz umfangen,
Lieblich, freundlich,
Schoen und herrlich, gross und ehrlich,
Reich von Gaben,
Hoch und sehr praechtig erhaben.

2. [0`55]
Allein, heut wird der Grosse klein,
Der Sohn, aus Gott geboren,
Wird heut ein Menschensohn,
Als haett der Himmelsherr
Sein Himmelreich verloren.
Er wird ein rechtes Opferlamm,
Weil er als Davids hoechster Stamm.
In Davids eigner Stadt,
Nur einen Stall zur Wohnung hat.

3. [1`43]
Uns ist ein Kind geboren,
Ein Sohn ist uns gegeben,
Welches Herrschaft ist auf seiner Schulter,
Und er heisset Wunderbar, Rat, Kraft,
Held, Ewig Vater, Friedefuerst.

4. [2`26]
O Wundersohn, dein ueberirdisch Wesen
Hatt sich zum Thron den irdschen Leib erlesen,
Damit der Mensch die Erde,
Zu deinem Himmel werde.

5. [1`25]
Doch leuchtet in der Niedrigkeit
Ein Strahl von seiner Goettlichkeit,
Ein Kaiser schreibt die Schaetzung aus,
So zieht zugleich der Prinz der Prinzen
In eines irdschen Leibes Haus, die Engel sagen
Ihn der Welt in Lueften an,
Weil es kein Mensch verrichten kann.
Denn alle Himmel sind sein eigen,
Wie sollt sich nicht vor ihm die ganze Erde neigen.

6. [1`46]
Kommt, ihr Voelker, kommt mit Haufen
Kommt und huldigt diesem Kind.
Himmel, Erde, zu den Heiden
Soll sein Scepter ewig weiden,
Weil sie dessen eigen sind.

7. [1`19]
Ich huldge dir, grossmaechtger Prinz,
Weil deine Gotteskraft
Die Macht der Suenden, durch die uns Satan tracht,
Mit sich als Sklaven zu verbinden,
Ganz aus dem Wege schafft,
Ich ehre die verborgne Macht,
Und meine untertaengen Lippen
Lobsingen dir auch
In der schlechten Krippen.

8. [2`01]
Zwingt die Saiten in Cythara
Und laesst die suesse Musica
Ganz freundenreich erschallen.
Zwingt die Saiten in Cythara
Und lass die suesse Musica
Ganz freudenreich erschallen.
Dass ich moege mit Jesulein,
Dem wunderschoenen Braeutgam mein,
In steter Liebe wallen.
Singet, springet,
Jubilieret, triumphieret,
Dankt dem Herren,
Gross ist der Koenig der Ehren
 
     
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