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: `Auf, du junger Wandersmann`

  : `Auf, du junger Wandersmann`,  ( )

: `Auf, du junger Wandersmann`


Text & Musik: Walther Hensel

Auf, du junger Wandersmann, jetzt kommt die Zeit heran,
die Wanderzeit, die gibt uns Freud.
Wolln uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben;...
Text & Musik: Walther Hensel

Auf, du junger Wandersmann, jetzt kommt die Zeit heran,
die Wanderzeit, die gibt uns Freud.
Wolln uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben;
große Wasser, Berg und Tal anzuschauen überall.
An dem schönen Donaufluß findet man ja seine Lust
und seine Freud auf grüner Heid,
wo die Vöglein lieblich singen und die Hirschlein fröhlich springen,
dann kommt man vor eine Stadt, wo man gute Arbeit hat.
Mancher hinterm Ofen sitzt und gar fein die Ohren spitzt,
kein Stund vors Haus ist kommen aus,
den soll man als Gsell erkennen oder gar ein Meister nennen,
der noch nirgends ist gewest, nur gesessen in seim Nest?
Mancher hat auf seiner Reis ausgestanden Müh und Schweiß
und Not und Pein, das muß so sein;
trägts Felleisen auf dem Rucken, trägt es über tausend Brucken,
bis er kommt nach Innsbruck ein, wo man trinkt Tirolerwein.
Morgens, wenn der Tag angeht und die Sonn am Himmel steht
so herrlich rot wie Milch und Blut,
auf, ihr Brüder, laßt uns reisen, unserm Herrgott Dank erweisen
für die fröhlich Wanderzeit hier und in die Ewigkeit.


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1968 .
: Osobnyak , 27.07.2016 12:50            (0)  
 
 

 
 
     
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